Was ich früher tun wollte und heute tue

Als Kind hätte ich wohl nie gedacht, dass ich mein Leben heute so führe, wie ich es führe. Als Kind war mein Plan, dass ich mit 19 Jahren Mutter und verheiratet bin.

Und das lag daran, dass meine eigene Mutter so alt ist. Mit 33 fing sie an Kinder in die Welt zu setzen – ich war das erste von vieren. Die Mütter meiner Freundinnen waren schon über zehn Jahre früher dabei ihre Familienplanung beinahe schon abzuschließen. Mich hat es angekotzt, dass alle so junge Mütter hatten und meine so alt ist. Einige meiner Kollegen, die mehr als zehn Jahre älter sind als ich, haben jüngere Eltern.

Ich wollte auf gar keinen Fall so sein – eine alte Mutter. Allein der Gedanke war mir ein Graus! Die Konsequenz des späten Kinderkriegens konnte nur sein, dass ich genauso verschroben werde wie die verrückte Frau, die mich aufgezogen hat.

Hinzu kommt sicherlich, dass die Familie meiner damaligen besten Freundin, bei der ich sehr viel Zeit verbrachte, ein ganz anderes Bildungsniveau hatte als meine. Während dort mit spätestens dem Realschulabschluss (also mit 16 oder 17 Jahren) die Bildung so gut wie abgeschlossen war, komme ich aus einer Familie mit akademischen Hintergrund, bei der es nach dem Abitur mit der Bildung nochmal so richtig los ging, wodurch es selbstverständlich zu einer Verschiebung des Berufseintritts usw kam.



Heute weiß ich, dass man als Kind die Eltern anderer häufig viel cooler findet als die eigenen. Und heute bin ich sehr froh darüber, dass mein kindlicher Plan nicht in die Tat umgesetzt wurde. Mit 19 habe ich meinen Schulabschluss gemacht, es folgte eine Ausbildung, inzwischen stehe ich am Ende meines Bachelor-Studiums. Da wäre ich sicher nicht, wenn meine trotzige Kinderversion seinen Kopf durchgesetzt hätte.

Wenn das mein zehnjähriges Ich nur wüsste!

Rebecca Michéle: Der Tod schreibt mit

Der Tod schreibt mitSeit knapp sechs Monaten wohnt Mabel Clarence nun schon in Higher Barton. Nachdem sie ihr gesamtes Leben in London verbracht hatte, genießt sie nun ihr ruhiges Leben im kornischen Idyll. Auch wenn sie einen eher holprigen Start mit der Gegend und ihren Bewohnern hatte, indem sie nicht nur eine Leiche fand, sondern auch noch einen Mordfall löste, lebt sie sich nach und nach in den Alltragstrott ein. Doch dann stolpert Mabel bereits über die zweite Leiche innerhalb des Jahres: Der örtliche Beststellerautor Clark Kernick liegt erschlagen in seinem Haus und ein Schuldiger ist schnell gefunden. Harrison Hickery, dessen Frau ihn mit Kernick betrogen hat, wird wegen Mordverdachts festgenommen und tötet sich in Haft. Sein Selbstmord wird als Schuldeingeständnis gewertet, der Fall zu den Akten gelegt. Mabel jedoch glaubt nicht an Hickerys Schuld und macht sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Mörder. Dabei weiß sie noch nicht, dass sie nicht nur sich in tödliche Gefahr bringt.

Informationen

Sprache:
Erscheinungsjahr: 2012
Verlag: Goldfinch Verlag
ISBN: 978-3-940258-19-9

Fazit

Bewertung:
Der Tod schreibt mit ist das zweite Buch um Mable Clarence, die sich als moderne Miss Mapel entpuppt, als sie bereits zum zweiten Mal nur weniger Monate im kornischen Ort Lower Barton einem Mord auf die Schliche kommt.
Wie bereits in Die Tode von Higher Barton überzeugt Mabel mit ihrem Charme auf jeder Linie! Diesmal ist auch der etwas grummelige Tierarzt Dr. Victor Daniels mit von der Partie, der ebenfalls bereits aus dem ersten Teil bekannt ist. Die beiden geben ein unterhaltsames Duo auf kautzigem Niveau ab. Und auch in diesem Buch schafft es Autorin Rebecca Michéle wieder, das südenglische Cornwell so darzustellen, dass ich mich richtig in dem milden Küstenklima mit beinahe mittelalterlichem Charme wiederfinden konnte.
Die Geschichte an sich konnte mich diesmal leider nicht so überzeugen wie im ersten Teil. Sie war einfach nicht so packend und nach einiger Zeit konnte ich mir des Rätsels Lösung denken. An einigen Stellen hatte ich außerdem das Gefühl, dass sie recht unbedarft eingeschoben wurden, um Mabels Ermittlungen noch einmal einen Schubser in die richtige Richtung zu geben.
Dennoch habe ich das Lesen wieder genossen, was nicht zuletzt an Mabel mit ihrer einnehmenden Art lag. Und der Andeutung am Ende des Buches nach darf man sich auf noch einen dritten Teil freuen. Zwar strotzt Der Tod schreibt mit nicht vor Action und Waffengewalt, wie so manch anderer Thriller, doch das muss es auch gar nicht, denn die Fälle, in die Mabel Clarence sich begibt, leben von der idyllischen Umgebung Cornwells und ihren Menschen.
Vielen Dank an Blogg dein Buch und den Goldfinch-Verlag, die mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben. Kaufen könnt ihr das Buch unter anderem hier oder wie immer auch in der Buchhandlung eures Vertrauens.

Mehr von Mabel Clarence

Die Tote von Higher Barton
Der Tod schreibt mit

Have a Break …

Hallo ihr Lieben,

wie ihr ja vllt schon gemerkt habt, ist es hier derzeit ein wenig ruhig. Das liegt daran, dass ich gerade an meiner Bachelorarbeit schreibe und wirklich angestrengt meine anderen Freizeitaktivitäten ausblenden will.

Auch wenn es so schön heißt: “Ich habe ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem habe”, möchte ich die Thesis zur Abwechslung mal nicht auf den letzten Drücker fertig haben (obwohl ich gerade tatsächlich mal wieder nicht sonderlich gut in der Zeit liege), sondern am liebsten schon ein paar Wochen vorher, damit noch jede Menge Zeit zum Korrekturlesen bleibt.

Bis dahin werde ich versuchen, ab und an einige Posts vorzubereiten, kann aber nichts versprechen. Vermutlich werden es hauptsächlich Buchposts werden. Im Hintergrund sammel ich natürlich dennoch weiter Ideen und treffe Vorbereitungen (z.B. für Produkttests oder auch der London-Bericht vom letzten Wochenende). Anfang Juli muss meine Arbeit abgegeben werden, danach bin ich hoffentlich wieder voll für euch da.

Habt bis dahin schöne Frühlings- und Sommertage und genießt das schöne Wetter!

Gelesen im April 2013

Der April ist rum und was bedeutet das? Richtig, es ist wieder Zeit für die Lesestatistik!

Neue Bücher brauchte mein Regal zwar nicht, aber das war wie immer so ziemlich egal, denn sie kamen trotzdem. Das Hotel, Der Nachtzirkus, Küsse auf Eis und Traumfrau ahoi hatte ich noch Ende März bestellt, geliefert wurden sie dann aber erst Anfang April, deshalb zählen sie auch nur halb (damit mein Gewissen nicht ganz so schlecht ist). Der Tod schreibt mit habe ich bei Blogg dein Buch gewonnen (Rezension folgt also demnächst) und nur Dieser Mann macht mich verrückt sowie Ein Rezept für die Liebe habe ich mit vollem Bewusstsein im April gekauft, weil es sie als Mängelexemplar gab.



Gelesene Bücher gibt es hingegen nicht so viele. Das liegt daran, dass ich gerade an meiner Bachelorarbeit schreibe und bewusst nicht lese bzw. nicht zum Vergnügen. Mein kleines Bücherherz blutet dabei, denn ich würde meine Wochenenden lieber mit einem Buch auf der Couch oder in der Sonne verbringen. Aber gut, die nächsten zwei Monate wird das nach wie vor eher nichts.
Finger Lickin’ Fifteen war das letzte Buch der Stephanie-Plum-Reihe in meinem Regal, was mich schon ein wenig traurig macht. Es gibt derzeit zwar noch vier weitere Bände, aber ich warte sehnsüchtig auf den nächsten Schuber, damit es auch optisch passt. Leiden eines Neurotikers.
Herausragend gut oder schlecht fand ich im April keines der gelesenen Bücher. Alle hatten ihre Stärken und Schwächen und bewegen sich bewertungstechnisch im Bereich “gut”.

April war also nicht so gut wie sonst. Gelesen wurden vier Bücher mit insgesamt 1298 Seiten. Mein Bücherkonto rutscht dadurch auf 54,98 €. Und mein Monatsziel sowie die -aufgabe beim SuB-Abbau Extreme habe ich auch in den Sand gesetzt. Olé!

Welttag des Buches und Blogger schenken Lesefreude

Einen wunderschönen Welttag des Buches wünsche ich euch! Ich hoffe, ihr habt heute auch schon ein paar Seiten lesen können ;)

Wie bereits angekündigt, verlose ich im Zuge der Aktion Blogger schenken Lesefreude ein Buch, nämlich ein Exemplar des Buches Er ist wieder da von Timur Vermes. Ich persönlich mochte es wirklich gern und wenn ich so über die bisher gelesenen Bücher dieses Jahr nachdenke, würde ich es sogar als mein Highlight bezeichnen.



Vielen Dank für eure rege Teilnehmer! Ihr habt meine Erwartungen wirklich bei weitem übertroffen! :) Gewonnen hat mit Kommentar #92 Katja – herzlichen Glückwunsch, eine Mail ist unterwegs zu dir!

Challenge: 7 Books 7 Nations

Ihr kennt das vielleicht: Beim Lesen greift man immer wieder zu ähnlichen Büchern und meistens stammen sie nicht nur aus dem selben Genre, sondern auch noch aus immer wieder dem selben Land.

Dabei gibt es auf der Welt doch so viel zu entdecken – auch in der Welt der Literatur. Und genau darum soll es in dieser Challenge gehen: Zusammen wollen wir andere Nationen kennenlernen und herausfinden, was sie zu bieten haben.

Innerhalb eines Jahres gilt es, sieben Bücher aus sieben verschiedenen Nationen zu lesen. Dabei definitiert “Nation” hierbei, ob der Autor aus dieser stammt und/oder der Schauplatz des Geschehens dort angesiedelt ist.



Und weil jede Challenge ein paar Regeln braucht, kommen sie hier im Schnelldurchlauf:

  • Lest innerhalb eines Jahres, vom 01.05.2013 bis 31.05.2014, sieben Bücher, deren Autor und/oder Schauplatz aus jeweils einer anderen Nation stammt (Deutschland und die USA zählen hierbei nicht!)
  • Die Bücher müsst ihr nicht vorher festlegen, denn manchmal stößt man ja eher zufällig auf das ein oder andere Juwel
  • Optional: Schreibt zu jedem der Bücher bis zum 07.06.2014 eine Rezension. Das muss keine ausführliche Buchbesprechung sein, aber es sollte schon nachweisen, dass ihr das Buch auch wirklich gelesen habt (“Das Buch gefällt mir!” reicht in dem Fall also nicht aus)
  • Anmelden könnt ihr euch bis zum 30.04. mit diesem Formular. Gebt dabei bitte euren Namen, eine gültige E-Mail-Adresse und den Link zu der Übersichtsseite an, auf der später die Rezensionen zu den Büchern zu finden sein werden (nicht vergessen jedem Buch die entsprechende Nation zuzuordnen) Anmeldung beendet

Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, die sieben Büchern zu lesen und sie zu rezensieren, wird ein Überraschungspaket verlost – mitmachen lohnt sich also ;)

Falls ihr ein paar Schwierigkeiten bei der Buchfindung habt, gibt es hier eine kleine Inspirationsliste, aus der ihr wählen könnt (aber nicht müsst):

Autor Titel Nation
Mariam Kühsel-Hussaini Gott im Reiskorn Afghanistan
Paulo Coelho Veronika beschließt zu sterben Brasilien
Liao Yiwu Die Kugel und das Opium China
Cao Xueqin Der Traum der roten Kammer China
Geling Yan Die Mädchen von Nanking China
Charlotte Brontë Villette England
Rose Tremain Der weite Weg nach Hause England
Kazuo Ishiguro Alles, was wir geben mussten England
Arto Paasilinna Der liebe Gott macht blau Finnland
Nicolas Bareau Eines Abends in Paris Frankreich
Victor Hugo Die Elenden Frankreich
Guillaume Musso Lass mich niemals gehen Frankreich
Mochtar Lubis Dämmerung in Jakarta Indonesien
Oscar Wilde Das Bildnis des Dorian Grey Irland
Marian Keyes Pusteblume Irland
Fabio Volo Einfach losfahren Italien
Milena Michiko Flasar Ich nannte ihn Krawatte Japan
Haruki Murakami Gefährliche Geliebte Japan
David Peace Tokio im Jahr null Japan
Haruki Murakami 1Q84 Japan
Julie Otsuka Wovon wir träumten Japan
Giles Blunt Gefrorene Seelen Kanada
Ernest Hemingway Der alte Mann und das Meer Kuba
Boris Pasternak Doktor Schiwago Russland
Carlos Ruiz Zafón Das Spiel des Engels Spanien
Babylonischer Autor Das Gilgamesch-Epos Sumerien/Persien
Oya Baydar Verlorene Worte Türkei

Blogger schenken Lesefreude

Am 23.04. ist Welttag des Buches. Letztes Jahr gab es in diesem Zusammenhang die Aktion Lesefreude, bei der viele tausend Bücher verlost wurden. Dieses Jahr findet diese Aktion leider nicht statt. Aber das soll uns den Spaß nicht trüben, denn dafür gibt es nun eine andere wunderbare Aktion namens Blogger schenken Lesefreude. Zum Welttag des Buches werden auf vielen teilnehmenden Blogs wunderbare Bücher verlost.



Wenn ihr auch bei der Aktion mitmachen und auch ein Buch verlosen wollt, dann könnt ihr unten nachlesen, wie die Aktion funktioniert. Wenn ihr ein Buch gewinnen wollt, schaut am 23.04. wieder vorbei.


Wer kann mitmachen?
Alle buchbegeisterten Blogger – egal ob Buch-Blog, Autoren-Blog, Alltags-Blog, Tech-Blog und egal, auf welcher Plattform gebloggt wird. Auch reine Facebook-Fanpages sind willkommen!

Wie lautet der Plan?
Am 23.4.2013, dem Welttag des Buches, veröffentlichen alle teilnehmenden Blogger einen Beitrag, in dem sie ein Buch verlosen. Natürlich sind wir neugierig, warum ihr euch gerade für dieses Buch entschieden habt! Ist es ein Buch von einem Lieblingsautor, ein unentdecktes Buchjuwel, ein Buch aus Kindertagen oder ein Überraschungstitel?
Leser, die diese Bücher gewinnen möchten, kommentieren eure Beiträge. Verlost werden die Bücher am 30. April.

Wo kann ich mich anmelden?
Mit diesem Formular (bis zum 20. April).
Wir benötigen deine Blog-Url, den Namen des Blogs, deine E-Mail-Adresse, deine Facebook-Fanpage (falls vorhanden) und den Titel des Buches, das Du verschenken möchtest. Falls Du den Titel noch nicht festlegen möchtest, kannst Du ihn auch bis zum 20. April nachmelden.

Was macht ihr mit diesen Angaben?
Wir sammeln alle teilnehmenden Blogs und veröffentlichen auf Facebook und Twitter, welcher Blog welches Buch verschenkt.

Wer steckt hinter der Aktion?
Gestartet wurde diese Gemeinschaftsaktion von Christina von http://pudelmuetzes-buecherwelten.de/ und Dagmar alias http://geschichtenagentin.blogspot.de/. Aber das finden wir nicht wichtig – für uns ist das eine Gemeinschaftsaktion von buchbegeisterten Bloggern für lesebegeisterte Menschen!

Ich habe noch Fragen!
Für weitergehende Fragen haben wir ein Forum eingerichtet und eine Facebook-Seite.

Wie bleibe ich auf dem Laufenden?
Alle Neuigkeiten über die Aktion posten wir auf Facebook und auf Twitter :

http://www.facebook.com/BloggerSchenkenLesefreude

https://twitter.com/BlogdenWelttag

#lesefreude


Kommt am 23.04. also wieder vorbei und schaut, welches Buch ihr bei mir gewinnen könnt!

Gelesen im März 2013

Wie zu erwarten habe ich die Monatsaufgabe beim SuB-Abbau Exreme – nämlich gar keine neue Bücher anzuschaffen – nicht geschafft. Tatsächlich habe ich im März mehr Neuzugänge zu verzeichnen als gelesene Bücher. Das Monatsziel von drei Büchern SuB-Abbau ging also auch kräftig in die Hose.



Zu meiner Verteidigung muss man allerdings anbringen, dass ich nur drei der neuen Bücher tatsächlich gekauft habe! Alle anderen sind geliehen,geschenkt oder gewonnen.



Allzu schlecht habe ich auf der Gelesen-Seite aber auch nicht abgeschnitten. Wie schon im Februar habe ich ganz acht Bücher geschafft – Applaus für mich.
Unter diesen Büchern waren auch die letzten der Bridgerton-Reihe, die ich nun beendet habe. Irgendwie werde ich die Familie schon vermissen!
Und obwohl ich Persuasion von Jane Austen diesen Monat auch noch schaffen wollte, hat es wegen ein paar Startschwierigkeiten nicht geklappt – nächsten Monat dann.

Der März kurz in Zahlen zusammengefasst: Neun neue Bücher, acht gelesene Bücher (das macht 3182 Seiten), was den SuB wieder auf 32 erhöht. Mein Bücherkonto hat unter meiner kleinen Schwäche jedoch nicht wirklich gelitten und verzeichnet nun einen Betrag von 72,00€

Happy Easter! Mini Carrot Gugl

Ostern steht so gut wie vor der Tür! Und falls ihr noch schnell eine Kleinigkeit braucht, die ihr neben Schokohäschen und Tee auf eurer Ostertafel servieren könnt, habe ich hier noch ein Rezept für Mini Carrot Gugl für euch.



Für 18 Mini-Gugl
etwas Butter zum Einfetten der Formen (Wichtig! Dem Rezept wird kein extra Fett beigegeben)

1 große Möhre (ca. 35g)
1 Ei
50g Puderzucker (gesiebt)
1/2 Päckchen Vanillezucker
50g Mehl
50g gemahlene Mandeln

100g weiße Schokolade

Das Ei trennen, Eiweiß steif schlagen. Die Möhre schälen und fein raspeln, zusammen mit Eigelb, Puderzucker, Vanillezucker, Mehl und gemahlenen Mandeln zu einem Teig mischen. Das Eiweiß zuletzt unterheben.
Den Teig in die gefetteten Formen geben und ca. 12 min bei 200 °C backen.
Die Gugl gut auskühlen lassen und aus der Form nehmen. Schokolade in einem Wasserbad schmelzen und die Gugl in die Schokolade tauchen oder nur mit der Spitze dippen. Guten Appetit!

Tipp: Übrigens schmecken die Gugl auch ohne Schokolade. Und wer keine Gugl-Form hat, der kann auch Mini-Muffins backen.

Fonts of the Month: Handwritten with Love

Heute nur ganz kurz und ohne viel Erklärungen die Fonts of the Month. Diesmal zum Thema Handschriften. Schon seit einiger Zeit erfreuen sich die Fonts, die aussehen, wie Druckbuchstaben von Hand geschrieben, ja großer Beliebtheit. Daher hier meine Favoriten:


DK Pimpernel | DK Wayang | Cinnamon Cake | Windsor Hand | Higher Than High

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