Gelesen im Mai 2014

Und schon wieder ist ein Monat vorbei. Die Zeit rast in letzter Zeit so! Auf meinem Schreibtisch stapeln sich mal wieder Unmengen an Dingen, die eigentlich dringend abgearbeitet werden wollen, aber der innere Schweinehund wächst und gedeiht sehr gut … Dabei ist das halbe Semester schon wieder vorbei und ich fühle mich so, als hätte ich noch absolut gar nichts dafür getan!

Auch meine Leselust leidet weiterhin unter meiner Prokrastination, obwohl es im Vergleich zu den beiden Vormonaten wieder besser geworden ist.





Creekers
war ein Buch, das ich vor einiger Zeit geliehen hatte und nun endlich mal zurückgeben wollte. Ziemlich brutale Szenen gemisch mit einem recht hohen Ekelfaktor. Es hätte ganz gut sein können, wenn das Ende nicht so dämlich gewesen wäre. Keine Schokolade ist auch keine Lösung ist Teil 4 der Heather-Wells-Reihe von Meg Cabot (Teil 1: Aber bitte mit Schokolade!) und ganz nett zu lesen. Ich mag Heather ziemlich gern, auch wenn sie an einigen Stellen etwas einfach ist – aber bei Frauenromanen will man das ja auch irgendwie ein bisschen, oder?
Mit Ein Tanz mit Drachen endet Ein Lied von Eis und Feuer vorerst. Herr George R.R. Martin, sie dürfen gern sofort den nächsten Band veröffentlichen! Natürlich fingen jetzt wieder neue Intrigen und Verstrickungen an, die man vorher so nicht erwartet hätte! Und diese miesen Cliffhanger … ist er tot oder doch nicht? Aaaargh!
Frisch verliebt stand schon seit Jahren auf meiner Wunschliste. Es ist der Auftakt zu einer Trilogie um drei Schwestern. Schwester Nummer eins ist mit diesem Buch abgehakt und dabei werde ich es auch belassen. Ganz nett, aber mehr dann auch nicht.

So, obwohl ich noch so viele ungelesene Bücher im Regal habe und ich mir wirklich, wirklich fest vorgenommen hatte, keine neuen zu kaufen … schlug das natürlich fehl! Die Verlockung eines Buchladens ist einfach tödlich!



Vier Bücher gelesen, fünf gelesen – das macht einen SuB-Aufbau von 1. Für Mai kann ich 1885 gelesene Seiten verzeichnen. Das geht besser! Vllt kommt die Leselust ja im aufkeimenden Sommer endlich zurück.

Auf geht die große Fahrt!

Für 2014 hatte ich mir ein paar Vorsätze gemacht. Einen der Punkte von dieser Liste kann ich nun abhaken: Gestern habe ich meinen Führerschein bestanden und darf nun offiziell Berlins Straßen unsicher machen.



Ich hatte solche Angst vor der Prüfung, weil noch einen Tag vorher alles schief gegangen ist und ich so unsicher war. Zum Glück ging aber alles gut! Nun brauche ich nur noch einen fahrbaren Untersatz, dann kann es losgehen. Bis mein richtiger Führerschein innerhalb der nächsten drei Monate bei mir ankommt, bin ich mit einem A5-Zettelchen unterwegs, das bescheinigt, dass irgendein Wahnsinniger mich tatsächlich auf die Straße lässt. Ist das eigentlich nur in Berlin so, dass der Führerschein per Post kommt? Alle Freunde damals hatten den direkt nach bestandener Prüfung direkt in die Hand gedrückt bekommen.

Nun kann ich mein Geld also auch wieder in einen weiteren Vorsatz für dieses Jahr stecken: Einen Urlaub im Ausland.

Gelesen im März und April 2014

Bei mir herrscht derzeit absolute Lustlosigkeit! Nicht nur das Bloggen leidet darunter, sondern irgendwie alles, was wir mal Spaß gemacht hat – u.a. auch das Lesen. Während ich es vor zwei Monaten kaum ertragen habe, auch nur eine Minute ohne Buch in der U-Bahn zu sitzen, könnte ich momentan vermutlich mit dem Bummelzug von Berlin nach Timbuktu fahren und dabei keine einzige Seite lesen. Herr, lass Motivation vom Himmel regnen!

Ein paar Wörter habe ich dann aber doch irgendwie geschafft, was sich in fünf läppischen Büchern in zwei Monaten niedergschlägt.



So richtig überzeugen konnte mich keines der Bücher. MUH! war mir zu albern, Komm, und küss mich zu langweilig, Thérèse Raquin zu düster, Marina zu abgedreht … Nur Der Sohn des Greifen war irgendwie ein Lichtblick, weil endlich wieder mein Lieblingscharakter auftauchte und sich das Puzzle um den Eisernen Thron wieder ein Stück zusammengesetzt hat.

Thérèse Raquin wurde allerdings verfilmt und der Trailer gefällt mir sehr gut! Deshalb hatte ich mir das Buch auch gekauft und ich setze in den Film jetzt ziemliche Hoffnungen, dass er mich überzeugt.



Doch obwohl ich so wenig gelesen habe, wanderten neue Bücher in mein Regal – vermutlich allerdings mehr aus Konsumzwang als aus wirklichem Interesse am Buch selbst.



Das Ganze nochmal in Zahlen: Im März zwei gelesene Bücher mit 837 Seiten, im April drei gelesene Bücher mit 1359 Seiten. Die Monatsaufgaben vom SuB-Abbau Extreme habe ich in beiden Monaten leider nicht geschafft und meinen SuB auch nicht abbauen können.

Haarige Angelegenheiten

Wenn ich beim Friseur bin, dann heißt es im Grunde immer: “Nur die Spitzen schneiden. So wenig wie möglich, so viel wie nötig.” Ich bin also echt sowas von langweilig.

Vor ein paar Wochen allerdings hatte ich mir in den Kopf gesetzt, dass ich mein Straßenköterblond sowas von satt habe! In prallem Sonnenlicht hätte man es noch wohlwollend als gülden bezeichnen können, aber so verblendet bin ich nun auch wieder nicht. Das einzig Schöne an meinem Haar: Aus irgendwelchen Gründen habe ich von Natur aus Ombré Hair – von straßenköter zu blond.

Wie auch immer, neue Farbe sollte auf den Kopf. Erst hab ich an sowas gedacht wie Erdbeerblond, dann wurde es spontan dunkleres Kupfer. Ich bin nun also auch ein Readhead! Ich muss gestehen, ein wenig muss ich mich an die Farbe noch gewöhnen und ich glaube, wenn sie sich mit der Zeit auswäscht, könnte sie mir besser gefallen.

Aber mit der neuen Farbe tut sich nun ein anderes Problem auf. Ich bin nämlich haartechnisch extrem faul. Waschen, föhnen, möglichst wenig Aufwand. Manche können sich das auch leisten. Menschen mit unkompliziertem Haar. Ich gehöre nicht dazu. Ich habe krauses, feines Haar. Ergo explodiert mein Haupthaar ab 1% Luftfeuchtigkeit regelrecht auf meinem Schädel. Öl bändigt es ein wenig, aber so wirklich zufriedenstellend auch nicht. Ein Glätteisen könnte da Abhilfe schaffen, aber dann könnte ich mir auch direkt eine Glatze rasieren lassen, weil mein Haar sofort in die Knie gehen würde.

Alles nicht so leicht! Umso schlimmer, wenn man dann auf Pinterest unterwegs ist und lauter schöne Frisuren findet. Hier mal meine Favoriten der letzten Nacht.

Jetzt ist also meine Überlegung, ob ich mir wieder einen Pony schneiden lassen soll. Aber das bedeutet dann wieder so viel Aufwand. Oder doch erstmal nur einen Lockenstab kaufen?

Seid ihr auch so permanent unzufrieden mit euren Haaren wie ich oder habt ihr die Traummähne schlechthin?

Gelesen im Februar 2014

Und schon wieder ein Monat vorbei! Wo ist nur der Februar hin?

Ich warte ja immer noch auf einen verspäteten heftigen Wintereinbruch, der meine Heizkostenrechnung durch die Decke treibt, aber nun ist ja schon der meteorologische Frühling da, also bleiben wir hoffentlich doch verschont und können unsere Gesichter nun wieder der warmen Sonne entgegenstrecken.

So schnell wie der letzte Monat auf einmal vorbei war, habe ich auch ziemlich wenig gelesen – also für meine Verhältnisse.



Erstmal ging es weiter mit Die dunkle Königin, Teil 8 von Das Lied von Eis und Feuer. Nur noch zwei Bände, dann ist erstmal Sense mit den Starks und den Lennisters und all den anderen Häusern und Völkern. Ich werde sie vermissen! Wer nur die Serie guckt, der darf sich ab der nächsten Staffel auf sehr viele Ereignisse freuen. Ui, ui, ui, da ist jede Menge passiert und die richtigen Leute haben endlich mal was auf den Deckel gekriegt!

Nach einem Buch von George R.R. Martin brauche ich immer was leichtes und weniger deprimierendes, also hab ich mir kurzerhand Das muss Liebe sein gekauft – schlichte Frauenliteratur eben. War ganz nett, aber Rachel Gibson hat auch schon bessere Bücher geschrieben.

Die absolute Katastrophe im Februar war Gone Girl! Oh mein Gott, was für ein schlechtes Buch. Ich kenne auch die ersten beiden Bücher von Gillian Flynn, weswegen mir sehr schnell klar war, in welche Richtung die Geschichte schlägt und dass es absolut abgefucktes Ende auf mich warten wird. Dadurch war es unendlich langweilig. Im ersten Teil gab es noch einige spannende Cliffhanger, aber nach der Hälfte des Buches kämpfte ich mit jeder Seite, was dann am Ende auch der Grund für nur drei gelesene Bücher insgesamt war.



Wie bereits erwähnt, brauchte ich weniger anspruchsvolles fürs Hirn, deshalb habe ich mir zwei Frauenromane gegönnt: Komm, und küss mich! von Susan Elizabeth Phillips und Das muss Liebe sein von Rachel Gibson.

1456 Seiten sind es geworden. Im März wird hoffentlich alles besser! Allerdings konnte ich meinen SuB um 1 abbauen, yeah! Das ist immerhin etwas! Die Monatsaufgabe (buchkauffrei) habe ich natürlich nicht gemeistert, war ja aber auch nicht anders zu erwarten.

Bis die Oscars anfangen, will ich gleich auch noch ein paar Seiten lesen. Im März müssen ein paar mehr Bücher von meinem Stapel verschwinden.

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