Der April ist rum und was bedeutet das? Richtig, es ist wieder Zeit für die Lesestatistik!
Neue Bücher brauchte mein Regal zwar nicht, aber das war wie immer so ziemlich egal, denn sie kamen trotzdem. Das Hotel, Der Nachtzirkus, Küsse auf Eis und Traumfrau ahoi hatte ich noch Ende März bestellt, geliefert wurden sie dann aber erst Anfang April, deshalb zählen sie auch nur halb (damit mein Gewissen nicht ganz so schlecht ist). Der Tod schreibt mit habe ich bei Blogg dein Buch gewonnen (Rezension folgt also demnächst) und nur Dieser Mann macht mich verrückt sowie Ein Rezept für die Liebe habe ich mit vollem Bewusstsein im April gekauft, weil es sie als Mängelexemplar gab.

Gelesene Bücher gibt es hingegen nicht so viele. Das liegt daran, dass ich gerade an meiner Bachelorarbeit schreibe und bewusst nicht lese bzw. nicht zum Vergnügen. Mein kleines Bücherherz blutet dabei, denn ich würde meine Wochenenden lieber mit einem Buch auf der Couch oder in der Sonne verbringen. Aber gut, die nächsten zwei Monate wird das nach wie vor eher nichts.
Finger Lickin’ Fifteen war das letzte Buch der Stephanie-Plum-Reihe in meinem Regal, was mich schon ein wenig traurig macht. Es gibt derzeit zwar noch vier weitere Bände, aber ich warte sehnsüchtig auf den nächsten Schuber, damit es auch optisch passt. Leiden eines Neurotikers.
Herausragend gut oder schlecht fand ich im April keines der gelesenen Bücher. Alle hatten ihre Stärken und Schwächen und bewegen sich bewertungstechnisch im Bereich “gut”.
April war also nicht so gut wie sonst. Gelesen wurden vier Bücher mit insgesamt 1298 Seiten. Mein Bücherkonto rutscht dadurch auf 54,98 €. Und mein Monatsziel sowie die -aufgabe beim SuB-Abbau Extreme habe ich auch in den Sand gesetzt. Olé!
























