Aus meinem Bad: Yay or Nay #2

Ich bin derzeit sehr froh, wenn in meinem Bad ein Produkt leer ist und ich die Packung entsorgen kann. Denn das bedeutet, dass ich etwas neues kaufen kann! Wegen meines exzessiven Duschgel-Hortens habe ich mir ein Kaufverbot auferlegt, das sich auf alles erstreckt, was an pflegender Kosmetik in meinem Bad ein Obdach finden würde.

Unter den in letzter Zeit getesteten Produkte, zählen diese hier, zu denen ich euch kurz meine Meinung sagen möchte ;)

Kérastase Bain DivalentKérastase Spécifique Bain Divalent Shampoo
Das Kérastase Spécifique Bain Divalent hatte ich von meiner Friseurin empfohlen bekommen, um das Problem trockene Spitzen plus fettiger Ansatz zu lösen. Bezahlt hatte ich um 20,00€ und somit jede Menge Geld in den Sand gesetzt, denn das gewünschte Ergebnis eines ausblancierten Haupthaares wollte einfach nicht eintreten. Ziemlich gut fand ich allerdings, dass sich dieses Shampoo im Gegensatz zu anderen von Kérastase (die nämlich so gut wie gar nicht schäumen) ziemlich gut anwenden ließ und einen tollen Duft hatte. Aber das hilft das ja leider alles nichts, wenn die gewünschte Wirkung ausbleibt.
Leider ist dieses Shampoo somit ein weiteres Produkt von Kérastase, das mich nicht überzeugen konnte. Es soll ja Menschen geben, die von der Marke begeistert sind, aber ich gehöre nicht dazu.

bebe more Melt Away & Brighten upbebe more Melt Away & Brighten up
Von den neuen Produkten von bebe more hatte ich ja bereits hier berichtet. Ich war auf der Suche nach einer Pflege für trockene und sensible Haut (da Akne) und bin auf diese zwei Hübschen in der tollen Verpackung gestoßen. Reinigungswirkung und den leichten blumigen Duft fand ich gut. Den Make-up-Test hat die Reinigungsmousse bei mir auch bestanden, Puder und Rouge wurden ohne Vorbehandlung rückstandlos runtergewaschen (Augen-Make-up entferne ich immer mit entsprechendem Entferner, bevor ich das Gesicht dann wasche). Leider, leider, leider muss ich aber sagen, dass die beiden Produkte für meine Haut nicht reichhaltig genug waren! Daher würde ich es für normale bis leicht trockene Haut und sensible empfehlen, nicht aber für trockene Haut. Preislich liegen Reinigung sowie Tagescreme bei ca. 5,00€

Nivea BB-Cream 5-in-1 Blemish Balm & Astor Skin Match Care BB CreamNivea BB-Cream 5-in-1 Blemish Balm & Astor Skin Match Care BB Cream
Nachdem der Hype um BB-Creams bei uns nun ja doch nach wie vor immer mehr zunimmt und inzwischen sogar um CC- und DD-Creams (Was ist eigentlich was?) erweitert werden, habe ich mich noch einmal hinreißen lassen, zwei von ihnen zu kaufen. Meine Erwartungen sind dabei eher gering, würde ich sagen. Sie sollen Rötungen abdecken, meinen Hautton treffen und möglichst den ganzen Tag auf dem Gesicht bleiben.
Nummer eins ist die BB Cream von Nivea. Von der Reichhaltigkeit her finde ich sie klasse! Zuerst benutze ich immer noch eine Tagescreme, darauf kommt die BB-Cream. Sie lässt sich gut verteilen und macht ein schönes Hautbild. Das große Manko ist, dass sie selbst für im Farbton “hell” zu dunkel ist! Im Sommer war sie für meine Haut noch ok, aber im Winter kann ich sie defintiv nicht verwenden, ohne lächerlich auszusehen. Für einen Preis von ca. 7,00 Euro finde ich das wirklich schade, weil ich ansonsten sehr zufrieden bin.
BB-Cream Nummer 2 in meinem Bad ist die Skin Match Care BB Cream von Astor. Hier ist es im Grunde umgekehrt wie bei der von Nivea. Der Farbton ist super, aber sie trocknet meine Haut aus, weshalb nach ein paar Stunden Hautschüppchen unschön sichtbar werden und sie lagert sich in meinen Poren ab, die dadurch noch hervorgehoben werden. Preislich liegt sie in einem ähnlichen Rahmen wie die BB Cream von Nivea.
Eine Mischung aus beiden wäre für mich perfekt!

Rebecca Michéle: Schatten über Allerby

Schatten über AllerbyNachdem Mabel Clarence aus London nach Cornwall gezogen und Highter Barton verwaltet, kann sie sich vor Veranstaltungsanfragen für das Herrenhaus kaum noch halten. Auch Lady Michelle Carter-Jones möchte das Anwesen für eine Überraschungsfeier anlässlich des Geburtstags ihres Mannes buchen. Doch alles muss ganz geheim bleiben und niemand darf von der Feier erfahren! Umso entsetzter ist Mabel als sie erfährt, dass sich die junge Lady nur wenige Tage vor dem Fest umgebracht haben soll. Sie kann und will nicht glauben, dass die lebensfrohe Frau, die sich mit der Planung des Festes so viel Mühe gegeben hat, so plötzlich freiwillig aus dem Leben geschieden ist. Obwohl tatsächlich alles nach Selbstmord aussieht, beschließt Mabel, sich als Pflegekraft für den Witwer auf Allerby einzuschleichen und herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Doch was sie dann erwartet, hätte selbst Mabel nie für möglich gehalten …

Informationen

Sprache:
Erscheinungsjahr: 2013
Verlag: Goldfinch Verlag
ISBN: 978-3-940258-23-6

Fazit

Bewertung:
Nachdem mich Der Tod schreibt mit als zweiter Teil um Mabel Clarence und ihre Verbrecherjagd im englischen Cornwall nicht ganz überzeugen konnte, sieht das bei Schatten über Allerby wieder anders aus.
Ich flog regelrecht durch das Buch und wollte es teilweise gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht.
Rebecca Michéle schafft es auch in diesem dritten Teil ein wunderbares Bild von Cornwall zu malen, das mir einen kleinen Stich von Fernweh verschafft hat. Ich konnte regelrecht das Meer riechen, an das sich die kleinen Küstenstädte reihen, die Mabel in ihrem Abenteuer aufsucht. Auch die anmutigen Herrenhäuser konnte ich mir bildlich vorstellen mit ihren Gärten und riesigen Hallen. So richtig fassen, dass Rebecca Michéle gar nicht aus Großbritannien kommt, sondern aus Süddeutschland, kann ich es immer noch nicht.
Natürlich kommen auch wieder altbekannte Charaktere zum Zug. Neben Mabel Clarence sind das der grummelige Tierarzt Victor Daniels und auch Chefinspektor Warden, den ich trotz seiner ständigen Zweifel an Mabels Zurechnungsfähigkeit tatsächlich ziemlich lieb gewonnen habe.
Inhaltlich ist dieser Fall nach dem ersten, den Mabel in Die Tote von Higher Barton aufgeklärt hat, der spannenste. Das gesamte Konstrukt ist auf den ersten Blick nicht unbedingt zu durchschauen. Und auch wenn ich schon eine Ahnung hatte, wie die einzelnen Gegebenheiten zusammenhängen könnten, hätte ich die Auflösung so nicht erwartet. An einigen Stellen hätte ich mir noch den ein oder anderen Cliffhanger mehr gewünscht, um weiter Spannung aufzubauen. Auch Andeutungen zu den Geheimnissen einzelner Personen hätten für meinen Geschmack noch etwas subtiler gstreut werden können. Ansonsten ein schöner Krimi vor fantastischer Kulisse!

Und weil demnächst ja Weihnchten ist: Ich denke, die gesamte Reihe um Mabel Clarence ist als Geschenk für krimiliebende Muttis sehr gut geeignet. Kaufen könnt ihr Schatten über Allerby zum Beispiel direkt hier.

Vielen Dank an Blogg dein Buch und den Goldfinch Verlag zur Bereitstellung des Buches.

Mehr von Mabel Clarence

Die Tote von Higher Barton
Der Tod schreibt mit
Schatten über Allerby

Aus meinem Bad: Yay or Nay #1

In meinem Bad hat sich einiges an Zeug angesammelt, das ich im Laufe der letzten paar Monate genutzt und getestet habe. Zu einigen davon möchte ich euch jetzt mal kurz meine Meinung kundtun ;)




Seit knapp zweieinhalb Monaten habe ich nun Neutrogena Visibly Clear Fein & Matt als Gesichtsreinigung genutzt. Es verspricht ein verfeinertes Hautbild und mattierten Teint. Bisher kann ich leider nichts wirklich positives zu dem Produkt sagen, denn weder sind meine Poren auch nur annährend verfeinert noch ist mein Gesicht auf Dauer mattiert. Hinzu kommt, dass sich mein Hautbild seit Benutzung des Waschgels massiv verschlechtert hat. Vielleicht ist es mal wieder nur ein Zusammenspiel von vielen verschiedenen Faktoren, die nun alle aufeinander treffen, was im Endeffekt aber einfach nur bedeutet, dass ich vermutlich noch nie so schlechte Haut hatte wie derzeit. Pickel und Entzündungen auf den Wangen, am Kinn und zwischen Nase und Oberlippe. Von der ganzen Unterlagerungen will ich gar nicht erst anfangen! Die Gesichtsreinigung von Neutrogena ist bei mir also durchgefallen und wird abgesetzt. Ich hege ja die Vermutung, dass das Neutrogena-Produkt einfach zu aggressiv für meine aknegeplagte Haut ist. Für diejenigen unter euch, die unter fettiger Haut leiden, wäre sie also vllt nicht ganz so verkehrt wie für mich.




Das Enzym-Maske Peeling von Balea hatte ich auf Empfehlung gekauft und erst war ich nicht ganz überzeugt, aber inzwischen mag ich es ganz gern. Wenn ich die Maske aufgetragen habe, dann tritt dieses Prickeln auf, das mich irgendwie glauben lässt, dass da auch tatsächlich was passiert. Außerdem muss ich mir so nicht im Gesicht mit groben, teilweise schmerzhaften Körnern rumrubbeln. Danach ist mein Gesicht auch immer ganz weich und fühlt sich angenehm an. Preislich weiß ich gar nicht mehr genau, wo es lag. Ich glaube, es kostet um 2,50€.




Fail des Jahres war bisher echt dieses Peeling! Nachdem meines von Balea leer war, war ich auf der Suche nach ein bisschen Abwechslung und bin bei Douglas gelandet. Für knapp 6,00€ habe ich dann das I love … Mango & Papaya Peeling mitgenommen, weil ich den Duft beim Testschnuppern echt gut fand. Einmal habe ich es angewendet und danach nie wieder. Der Duft riecht in natura eher chemisch als fruchtig und die Peelingwirkung ist im Grunde nicht vorhanden. Während ich es im Gesicht gern sanft hab, will ich auf meinem Körper spüren, wie die Körner die Haut wegschaben, aber mit dem Peeling ist das nicht mal ein sanftes Hauchen. Manche mögen das gut finden, ich nicht. Inzwischen benutze ich gar keine Körperpeelings mehr, sondern einen Peelinghandschuh, der ordentlich Power hat.




Ich glaube, durch ein Video auf YouTube bin ich auf das Trockenshampoo von algemarina aufmerksam geworden. Es ist das beste, das ich bisher getestet habe! Die Reinigungswirkung ist super, es lässt sich gut ins Haar bringen und auch gut wieder ausbürsten. Der Geruch ist auch ok, also weder überragend toll noch abstoßend. Es gibt von der Marke noch eine lila Dose, die ich mir als nächstes vornehmen werde. Preislich liegen beide bei etwa 3,00€, glaube ich, und zu kaufen gibts sie auf jeden Fall bei Rossmann und Müller. Mit diesem Produkt bin ich wirklich rundum zufrieden.




Das Balea Trockenshampoo hatte ich mir neulich aus der Not heraus gekauft, weil oben genanntes leer war und der einzige dm, bei dem ich an diesem Tag noch vorbeigekommen bin, kein anderes hatte. Die Reinigungswirkung gefällt mir hier leider gar nicht, nach dem Ausbürsten, das übrigens auch nicht so richtig klappen will, ist mein Haar noch so fettig wie ohne Trockenshampoo. Außerdem kriege ich bei der Anwendung regelrechte Hustenanfälle, weil sich das Zeug irgendwie den Weg in meine Lungen sucht. Bei mir ist es in allen Punkten durchgefallen und deshalb werde ich es auch nicht aufbrauchen.

Rebecca Michéle: Der Tod schreibt mit

Der Tod schreibt mitSeit knapp sechs Monaten wohnt Mabel Clarence nun schon in Higher Barton. Nachdem sie ihr gesamtes Leben in London verbracht hatte, genießt sie nun ihr ruhiges Leben im kornischen Idyll. Auch wenn sie einen eher holprigen Start mit der Gegend und ihren Bewohnern hatte, indem sie nicht nur eine Leiche fand, sondern auch noch einen Mordfall löste, lebt sie sich nach und nach in den Alltragstrott ein. Doch dann stolpert Mabel bereits über die zweite Leiche innerhalb des Jahres: Der örtliche Beststellerautor Clark Kernick liegt erschlagen in seinem Haus und ein Schuldiger ist schnell gefunden. Harrison Hickery, dessen Frau ihn mit Kernick betrogen hat, wird wegen Mordverdachts festgenommen und tötet sich in Haft. Sein Selbstmord wird als Schuldeingeständnis gewertet, der Fall zu den Akten gelegt. Mabel jedoch glaubt nicht an Hickerys Schuld und macht sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Mörder. Dabei weiß sie noch nicht, dass sie nicht nur sich in tödliche Gefahr bringt.

Informationen

Sprache:
Erscheinungsjahr: 2012
Verlag: Goldfinch Verlag
ISBN: 978-3-940258-19-9

Fazit

Bewertung:
Der Tod schreibt mit ist das zweite Buch um Mable Clarence, die sich als moderne Miss Mapel entpuppt, als sie bereits zum zweiten Mal nur weniger Monate im kornischen Ort Lower Barton einem Mord auf die Schliche kommt.
Wie bereits in Die Tode von Higher Barton überzeugt Mabel mit ihrem Charme auf jeder Linie! Diesmal ist auch der etwas grummelige Tierarzt Dr. Victor Daniels mit von der Partie, der ebenfalls bereits aus dem ersten Teil bekannt ist. Die beiden geben ein unterhaltsames Duo auf kautzigem Niveau ab. Und auch in diesem Buch schafft es Autorin Rebecca Michéle wieder, das südenglische Cornwell so darzustellen, dass ich mich richtig in dem milden Küstenklima mit beinahe mittelalterlichem Charme wiederfinden konnte.
Die Geschichte an sich konnte mich diesmal leider nicht so überzeugen wie im ersten Teil. Sie war einfach nicht so packend und nach einiger Zeit konnte ich mir des Rätsels Lösung denken. An einigen Stellen hatte ich außerdem das Gefühl, dass sie recht unbedarft eingeschoben wurden, um Mabels Ermittlungen noch einmal einen Schubser in die richtige Richtung zu geben.
Dennoch habe ich das Lesen wieder genossen, was nicht zuletzt an Mabel mit ihrer einnehmenden Art lag. Und der Andeutung am Ende des Buches nach darf man sich auf noch einen dritten Teil freuen. Zwar strotzt Der Tod schreibt mit nicht vor Action und Waffengewalt, wie so manch anderer Thriller, doch das muss es auch gar nicht, denn die Fälle, in die Mabel Clarence sich begibt, leben von der idyllischen Umgebung Cornwells und ihren Menschen.
Vielen Dank an Blogg dein Buch und den Goldfinch-Verlag, die mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben. Kaufen könnt ihr das Buch unter anderem hier oder wie immer auch in der Buchhandlung eures Vertrauens.

Mehr von Mabel Clarence

Die Tote von Higher Barton
Der Tod schreibt mit
Schatten über Allerby

Tommy Jaud: Überman

ÜbermanSimon Peters hatte es geschafft: Vom Nichts zum Millionär! Doch nun hat sein griechischer Finanzberater sich ein wenig verkalkuliert und das Geld ist weg, undzwar alles. Genau in dem Moment eröffnet ihm seine Freundin Annabelle auch noch, dass sie demnächst ein teures Studium beginnen wird, zu dem er doch sicher gern finanzielle Unterstützung beisteuert. Doch Simon wäre nicht Simon, hätte er nicht schon eine Idee hätte, wie er wieder zu Geld kommen kann: Der britische Starkoch Jamie Oliver soll dafür blechen, dass seine 30-Minuten-Rezepte überhaupt nicht in 30 Minuten umzusetzen sind, schon gar nicht, wenn einem die knapp 300€ teure Küchenmaschine fehlt. Und dann steht ja auch noch der von den Mayas prophezeite Weltuntergang bevor, für den unbedingt ein paar Maßnahmen getroffen werden müssen. Zum Glück gibt es die Überman-Methode, mit der man sein Schlafpensum reduziert und so mehr Zeit für die wichtigen Dinge hat. Und wenn die nicht hilft, dann bleiben noch die lustigen Pillchen, die beim Wachbleiben helfen.

Informationen

Sprache:
Erscheinungsjahr: 2012
Verlag: Argon Hörbuch
ISBN: 978-3-839-81174-0

Fazit

Bewertung:
Nach Vollidiot und Millionär ist Überman das dritte Buch um Simon Peters, der es selbstverständlich geschafft hat, seinen einstigen Erfolg in die Tonne zu hauen und nun wieder ziemlich weit unten zu stehen.
Dieses Mal habe ich das Buch jedoch nicht gelesen, sondern dank Blogg dein Buch gehört. Ich muss gestehen, es war mein erstes Hörbuch und hat mir wieder ganz deutlich vor Augen geführt, warum ich bisher die Finger von ihnen gelassen hatte. Tommy Jaud liest sein Buch selbst. Er hat eine wirklich sympathische Stimme und schafft es, die einzelnen Charaktere gut und individuell hervorzuheben und zu unterscheiden. Doch Tommy Jaud ist Tommy Jaud und ich bin ich, deshalb war seine Erzählweise einfach nicht kompatibel mit der, die beim Lesen normalerweise in meinem Kopf stattfindet. Betonungen waren anders, die Sprechgeschwindigkeit meiner Meinung nach nicht immer passend usw. Das führte dazu, dass ich in die Geschichte selbst nicht wirklich gut reinkam, zwei CDs musste ich sogar doppelt hören, weil ich einfach nicht mitbekommen hatte, was denn eigentlich in den letzten 60 Minuten passiert war.

Dabei war Simon Peters genau wie man ihn kennen und lieben gelernt hat: ein echter ignoranter Vollidiot! Es gab so viele Momente, in denen ich seinen Kopf gegen eine Wand schlagen wollte. Aber gerade das macht Simon für mich so sympathisch, dass ich seinen (Leidens)Weg gern verfolge. Und am Ende kommt er ja immer irgendwie auf die Beine. Seine Freunde sind dabei mehr oder weniger hilfreich und gleichzeitig unterhaltsam.
Ich glaube, als gedrucktes Buch mit meinen eigenen Stimmen im Kopf hätte mir Überman wesentlich besser gefallen und ich denke, genau deswegen werde ich es mir noch einmal zulegen und diesmal lesen statt hören.
Wer Hörbücher mag oder zumindest besser mit ihnen zurecht kommt als ich, der kann beim Argon Verlag bestellen und vorher auch reinhören.

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Bisher gelesene Seiten: 5.496

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